VCD Hessen Nachrichten http://hessen.vcd.org de_DE VCD Hessen Mon, 24 Jan 2022 13:06:42 +0100 Mon, 24 Jan 2022 13:06:42 +0100 TYPO3 EXT:news news-9952 Mon, 24 Jan 2022 12:50:19 +0100 Keine Steuererleichterungen für Verbrenner durch die Hintertür https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/keine-steuererleichterungen-fuer-verbrenner-durch-die-hintertuer/ Alte Autos gehören ins Museum und nicht auf die Straße, meint Pressesprecherin Anja Zeller, VCD Hessen. Gerne können sie zu Sonderfahrten wie Oldtimer-Rallyes wenige Male im Jahr aus der Garage geholt werden. Nicht mehr zeitgemäß sind jedoch die Steuererleichterungen von lediglich 192 Euro Kraftfahrzeugsteuer im Jahr für Oldtimer und Sondernutzungserlaubnisse in Umzeltzonen. Im Jahr 2022 werden zahlreiche Modelle aus den Jahren 1992/93 neu als Oldtimer klassizifiert. Wenn wir hier nicht nachjustieren, geben wir Freifahrtscheine für Dreckschleudern durch die Hintertür. 

https://www.hessenschau.de/tv-sendung/renault-twingo-und-golf-3-sind-jetzt-oldtimer,video-164184.html

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news-9949 Sat, 22 Jan 2022 11:05:40 +0100 Katja Diehl: Autokorrektur - Mobilität für eine lebenswerte Welt https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/katja-diehl-autokorrektur-mobilitaet-fuer-eine-lebenswerte-welt-1/  

In Katja Diehls Vorstellung der Zukunft können die Menschen Auto fahren, so sie es denn wollen. Sie müssen es aber nicht mehr, da es attraktive Alternativen gibt. Dies ist besonders für Frauen interessant, die immer noch häufig für Kinder und Care-Arbeit zuständig sind und der Pkw häufig ein nicht wegzudenkender Teil ihres Alltags zu sein scheint. Mit Schwung, Know-how und Kreativität macht die Mobilitätsexpertin Katja Diehl Lust auf eine Gesellschaft, die gemeinsam eine attraktive und klimafreundliche Zukunft für alle baut. Eine Zukunft, die mehr Lebensqualität in Städten und auf dem Land bietet sowie moderne Formen von Arbeit berücksichtigt. »Jede:r sollte das Recht haben, ein Leben ohne ein eigenes Auto führen zu können.«

Katja Diehl stellt auf Einladung von Bündnis 90/Die Grünen Hanau im Rahmen der "Hanauer Frauenwoche" ihr neues Buch „Autokorrektur – Mobilität für eine lebenswerte Welt“ vor. Es wird ausreichend Raum für Fragen und Diskussion geben. Moderiert wird die Veranstaltung von Anja Zeller, verkehrspolitische Sprecherin des VCD Hessen e.V.

Wann? Mittwoch, 9. März 2022, 19 Uhr, Dauer ca. 1,5 Stunden, ZOOM Link: https://us06web.zoom.us/j/83767102414?pwd=dkdUR2NVUVhpRWJ3SW5hby9xZEFjZz09

Die Teilnahme ist kostenlos.

Katja Diehls Buch "Autokorrektur - Mobilität für eine lebenswerte Welt" erhalten Sie ab dem 9. Februar 2022 im örtlichen Buchhandel.

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news-9869 Thu, 06 Jan 2022 10:14:36 +0100 Online-Vortrag: Urbane Mobilität und Luftreinhaltemaßnahmen https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/online-vortrag-urbane-mobilitaet-und-luftreinhaltemassnahmen-1/ Anmeldung per E-Mail an kontakt@vcd-hessen.de
Link zur Veranstaltung:
https://zoom.us/j/95614765466?pwd=SGs4SnNWL1Z1MHVTT2hsUHVVYmlwQT09

Mobilität ist eine zentrale Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum, Beschäftigung und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Zunehmende Verkehrsleistungen sind aber auch mit steigenden Umweltbelastungen, wie z.B. der Emission von Luftschadstoffen, verbunden.

Zum Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt wurden daher bestimmte Luftschadstoffe EU-weit limitiert. Kommunen und Ballungsräume, die die Grenzwerte überschreiten, haben in Luftreinhalteplänen schadstoffmindernde Maßnahmen zur Reduzierung der Luftschadstoffbelastung festzulegen.

Auf Grund des hohen Verursacheranteils haben Maßnahmen für den Kfz-Verkehr dabei eine besondere Bedeutung und gehen von Verkehrsbeschränkungen für bestimmte Fahrzeugklassen über verkehrsverstetigende Maßnahmen, unterstützende Maßnahmen in der Straßenunterhaltung, bestimmte Bauweisen im Straßenbau, schadstoffsenkende Straßenausstattung bis hin zur Einführung eines umweltsensitiven Verkehrsmanagements. Letzteres wiederum kann in verschiedenen Komplexitäten zwischen einer komplett statischen und einer komplett dynamischen Ausprägung vorliegen.

Im Vortrag wird neben einer rechtlichen Einordnung eine Übersicht über die verschiedenen Maßnahmen der letzten Jahre gegeben und die Möglichkeiten eines bestehenden umweltsensitiven Verkehrsmanagement ausführlicher dargestellt.

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news-9817 Mon, 20 Dec 2021 15:01:03 +0100 Mitentscheiden! Verkehrsentwicklungsplan Offenbach https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/mitentscheiden-verkehrsentwicklungsplan-offenbach/ Der Verkehrsentwicklungsplan definiert die verkehrliche Ausrichtung Offenbachs bis zum Jahr 2035.

Im Rahmen der Bestandsanalyse läuft die Online-Beteiligung, an der Bürgerinnen und Bürger (nicht nur aus Offenbach) bis zum 09.01.2021 ihre Anregungen einbringen können.

Alle Informationen zu Planungs- und Beteiligungsprozess gibt es auf dieser Projekt-Website: www.offenbach.de/offenbachmobil

Die Online Beteiligung erreichen Sie direkt unter folgendem Link: https://new.maptionnaire.com/q/9efb646dxu6a

 

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news-9794 Wed, 15 Dec 2021 08:05:55 +0100 Gewinn dein Lastenrad-Quartett! https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/gewinn-dein-lastenrad-quartett/ Wir verlosen 10 Quartette von cargobike.jetzt.

Beantworte einfach diese Frage: Wie viele Lastenräder können derzeit in Frankfurt, Darmstadt und Offenbach auf Initiative des VCD Hessen kostenlos ausgeliehen werden? Schicke uns deine Antwort per E-Mail bis zum 31. Dezember 2021 an: kontakt@vcd-hessen.de

Die Antwort findest du hier: main-lastenrad.de und heinerbike.de

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news-9785 Sun, 12 Dec 2021 15:26:44 +0100 Stadt Gießen darf das Falschparken nicht mehr dulden https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/stadt-giessen-darf-das-falschparken-nicht-mehr-dulden/ Die Stadt Gießen dürfe das illegale Parken auf dem Gehweg nicht länger dulden. Dies betonte der Kreisverband Gießen des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) in einem Schreiben an den Magistrat der Stadt. Die Stadt hat kürzlich in der Presse angekündigt, das Gehwegparken in Gebieten mit „hohem Parkdruck“ teilweise weiterhin zu dulden, bis ein Konzept zum Bewohnerparken und zur Parkraumbewirtschaftung vorliege.

Dies sei seit der deutlichen Erhöhung der Bußgelder am 9.11.2021 aber rechtlich nicht mehr haltbar, wie auch der Fußgängerverband Fuß e.V. in einem Rechtsgutachten erläutere. Früher zulässige Gründe für eine Duldung wie der Verweis auf die Geringfügigkeit des Verstoßes oder auf das Opportunitätsprinzip könnten seit der Novelle der Straßenverkehrsordnung zum Schutz von Radfahrern und Fußgängern nicht mehr vorgebracht werden. Parken auf einem Gehweg ist – zumindest länger als eine Stunde oder bei Behinderung – seit 9. November 2021 ein schwerer Verkehrsverstoß, ähnlich wie das Überfahren einer roten Ampel.

Genau deshalb wird bei Überschreiten einer Stunde oder bei Behinderung des Fußverkehrs ein Bußgeld von mindestens 70 Euro und zusätzlich ein Punkt in Flensburg fällig. Der Fußgängerverband Fuß e. V. weise darauf hin, dass nach der Rechtsprechung schon dann behindert werde, wenn Fußgänger nicht mehr nebeneinander gehen oder sich störungsfrei begegnen können. Die erheblichen Probleme für Rollstühle, Rollatoren oder Kinderwägen bei zugeparkten Gehwegen kämen noch hinzu, so der VCD.

Die Stadt Gießen sei deshalb verpflichtet, diese Bewertung von Bund und Ländern zur Schwere des Verstoßes bei ihren Kontrollen zu berücksichtigen. So wenig wie die Stadt eigene Bußgeldhöhen festlegen könne, so wenig könne sie eigenmächtig entscheiden, schwere Verstöße zu dulden. Polizei und Ordnungsamt müssten diese daher verfolgen, wie beispielsweise auch aus einem Urteil des Bayerischen Oberlandesgerichts hervorgehe (vgl. ObLG München, 06.05.2019 – 201 ObOWi 276/1).

Die Stadt habe aus Sicht des VCD über Jahre versäumt, sich des Themas Parkraumbewirtschaftung und Anliegerparken sowie Gehwegparken flächendeckend anzunehmen, obwohl der VCD dies in den letzten 20 Jahren immer wieder angemahnt habe. Die Idee der Stadt Gießen, jetzt ein Konzept für eine Parkraumbewirtschaftung in Quartieren mit hohem Parkdruck zu erstellen und erst danach mit Kontrollen zu beginnen, sei daher rechtlich nicht mehr möglich. Beim bisherigen Arbeitstempo der Gießener Stadtverwaltung würden hier zudem viele Jahre vergehen, denn auch im Haushaltsplan 2022 habe es die Stadt versäumt, finanzielle und personelle Ressourcen sowie Maßnahmen zum Thema Parkraumbewirtschaftung einzustellen. Parkraumbewirtschaftung im laufenden Geschäft nebenbei einzuführen, sei angesichts der Größe des Problems nicht zeitnah möglich, denn die Stadt habe nach Auswertungen des VCD das Gehwegparken zuletzt auf mehr als 8 Kilometern Gehweglänge geduldet Hinzu kämen Straßen, in denen Gehwegparken erlaubt, aber wegen zu geringer Restgehwegbreite rechtlich nicht zulässig sei. Dies beträfe z.B. die Gnauthstraße, in der das Land Hessen die Stadt Gießen schon im Mai 2021 dazu verpflichtet hatte, das Gehwegparken zu beenden. Diese Auflage der Aufsichtsbehörde hat die Stadt aber bis heute nicht umgesetzt.
Daher müssten alle Anwohner in vielen Straßen ab sofort davon ausgehen, dass sie regelmäßig Knöllchen erhalten, wenn nicht durch das städtische Ordnungsamt, dann zumindest von der Polizei. Diese kontrolliere zudem vor allem nachts, wenn Fahrzeuge in der Regel länger

 

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news-9740 Fri, 26 Nov 2021 20:00:00 +0100 Gründungsversammlung der VCD Regionalgruppe Marburg-Biedenkopf https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/gruendungsversammlung-der-vcd-regionalgruppe-marburg-biedenkopf/ Am Freitag, 26. November 2021, fand die Gründungsversammlung der VCD Regionalgruppe Marburg-Biedenkopf statt. Coronabedingt etwas kleiner und unter 2-G-Bedingungen, aber deswegen nicht weniger motiviert, weiter gemeinsam für die Verkehrswende zu streiten.

Andrea Tobelander und Gunter Hirt wurden als Sprecherteam einstimmig gewählt. Marita Homrighaus wurde einstimmig zur Finanzbeauftragten gewählt.

Im Anschluss gab es noch interessante Diskussionen zum Verkehrswendegesetz Hessen, Radwegeplanungen, Streckenreaktivierungen im Landkreis, Bahnsteighöhenkante und vieles mehr.

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news-9735 Fri, 26 Nov 2021 10:00:14 +0100 Wichtige Schritte für mehr Aufenthaltsqualität: VCD begrüßt die Planungen für Grüneburg- und Kettenhofweg im Frankfurter Westend https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/wichtige-schritte-fuer-mehr-aufenthaltsqualitaet-vcd-begruesst-die-planungen-fuer-grueneburg-und-kettenh/ „Machen wir Einkaufs- und Wohnstraßen wieder flanierfähig“, fordert Anja Zeller, verkehrspolitische Sprecherin des VCD Hessen. „Denn nicht allein der Verkehr auf vier Rädern ist Umsatzbringer für den Einzelhandel. Besonders wichtig sind alle, die zu Fuß unterwegs sind.“ Studien (vgl. Erfurt und Potsdam s.u.) belegen, dass eine Infrastruktur, die zum Bummeln oder zur Anfahrt mit dem Rad einlädt, auch den Einzelhandel belebt und maßgeblich zum Umsatz beiträgt. „Wir schlagen vor, dass die infrastrukturellen Veränderungen auch in Frankfurt wissenschaftlich durch eine der ansässigen Hochschulen begleitet werden.“

Mit großer Aufmerksamkeit verfolgt auch die Aktiven-Gruppe des VCD Rhein-Main die Planungen und Diskussionen rund um Kettenhof- und Grüneburgweg, welche am 1. Dezember 2021 im Ortsbeirat 2 zur Abstimmung stehen.
„Wir begrüßen ausdrücklich“, so Mathias Biemann, Sprecher der Gruppe, „dass in beiden Straßen die fuß- und radfreundliche Umwandlung mehr Flächengerechtigkeit, bessere Sichtbarkeit und damit mehr Sicherheit für die Menschen bringen wird.“

Momentan ist sowohl im Kettenhofweg als auch im Grüneburgweg der Pkw das raumbeherrschende Verkehrsmittel. Parkende Autos reihen sich entlang der Fahrbahn im Kettenhofweg und verengen den Gehweg stellenweise so stark, dass, wer zu Fuß geht, stoppen und Begegnenden ausweichen muss. Dies ist das Ergebnis einer überlebten Idee, die einst den Autoverkehr förderte. Für das – im Grundsatz verbotene – Parken auf Gehwegen wurde damals eine Ausnahmeregel geschaffen. Die Straßenverkehrsordnung gestattet Abweichungen, wenn „genügend Platz für den unbehinderten Verkehr von Fußgängern gegebenenfalls mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrern auch im Begegnungsverkehr bleibt“. Wo aber weniger als 2,20 Meter für das Gehen vorhanden sind, ist das Gehwegparken ein Verstoß gegen diese Ausnahmeregel. „Gut, dass dieser Missstand in den „Fahrradfreundlichen Nebenstraßen“ nun wenigstens teilweise berichtigt werden soll“, freut sich Biemann.
 
Der Grüneburgweg wird zusätzlich von lautem Durchgangs- und Poserverkehr beherrscht, der das Potential der Straße massiv einschränkt.
„Wir erwarten durch verkehrsberuhigende Maßnahmen und gesteigerten Mischverkehr eine angenehmere Geräuschkulisse, aber nicht weniger Gäste. Der Einzelhandel, die
Cafés und Restaurants werden umso attraktiver, je lieber sich Anwohner:innen und Gäste im Freien aufhalten,“ sind sich Biemann und Zeller einig. Die geplanten Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung werde im wahrsten Sinne des Wortes für alle mehr Ruhe bringen.

„Wer Fuß- und Radverkehr fördert, wird belebte Einkaufsstraßen ernten“, fasst Zeller zusammen. „Dafür muss jetzt die Gelegenheit beim Schopf gegriffen werden.“ Der VCD begrüßt, dass bei den aktuellen Planungen kein Verkehrsmittel ausgeschlossen, aber endlich allen der nötige Raum zugewiesen werden wird. Von den Veränderungen werden am Ende alle profitieren.

Links:
    • Studie der Fachhochschule Erfurt: „Mit dem Rad zum Einkauf in die Innenstadt - Konflikte und Potenziale bei der Öffnung von Fußgängerzonen für den Radverkehr“ (vgl. https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/praxis/mit-dem-rad-zum-einkauf-die-innenstadt-konflikte)
    • Studie des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung Potsdam: www.iass-potsdam.de/de/news/mobilitaet-beim-einkaufen-haendler-ueberschaetzen-rolle-des-autos

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news-9715 Mon, 22 Nov 2021 14:55:21 +0100 VCD Hessen: Direkthalte der Regionalbahnen am Bahnhof Höchst-Farbwerke wieder aufnehmen https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-hessen-direkthalte-der-regionalbahnen-am-bahnhof-hoechst-farbwerke-wieder-aufnehmen/ Der RMV hat aber angekündigt mit dem Fahrplanwechsel an der Station Frankfurt-Farbwerke (Tor Nord des Industriepark Höchst) die Halte der Regionalbahnen Linie RB22 in der Rushhour des Pendelndenaufkommens, also morgens und am frühen Abend, aufzugeben. „Diese Entscheidung führt bei Pendlerinnen und Pendlern aus dem Raum Limburg, Bad Camberg und Idstein zur Verlängerung der Reisezeit um mindestens 10 Minuten. Außerdem müssen sie kurz vor ihrem Ziel in die ohnehin vollen S-Bahnen der Linie S2 umsteigen. Nicht nur aufgrund der aktuellen Pandemie, sondern auch hinsichtlich der allgemein stark ausgelasteten S-Bahnen im Berufsverkehr halten wir dies für keine gute Lösung“, erläutert Till Schäfer von der VCD Regionalgruppe Rhein-Main.

Der RMV begründet den geplanten Wegfall der Halte mit höherer Fahrplanstabilität. Nachvollziehbar ist dies insofern, als dass die Züge zwingend im Bahnhof Frankfurt-Höchst die stark befahrenen S-Bahn- und Regionalbahngleise kreuzen müssen, um den Bahnsteig an der Station Frankfurt-Farbwerke zu erreichen. Zugleich müssen sie in in diesem Bereich zwischen den S-Bahnen „mitschwimmen“.
Zur Wahrheit gehört aber auch, dass mit dem zum Fahrplanwechsel in Betrieb gehenden zweigleisig ausgebauten „Homburger Damm“ eine Entlastung geschaffen wird, die ein paralleles Ein- und Ausfahren in den Frankfurter Hauptbahnhof aus Höchst ermöglicht und einige Züge dazu in die Nordhalle verlegt werden. „Damit wird es möglich sein, etwaige Zugkreuzungen flexibler zu gestalten, selbst wenn sich die Fahrt über die Station Farbwerke verlängern würde“, so Till Schäfer weiter. Der VCD fordert den RMV auf, die Direkthalte der RB22 nicht aufzugeben, sondern langfristig zu erhalten.

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news-9707 Thu, 18 Nov 2021 16:39:00 +0100 Auf Exkursion mit Radprofessor Dr. Knese https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/auf-exkursion-mit-radprofessor-dr-knese/  

Mathias Biemann (VCD Landesvorstand) und Anja Zeller (verkehrspolitische Geschäftsführerin) waren heute eingeladen, bei einer Exkursion von Prof. Dr. Knese der Frankfurt University of applied sciences mit Masterstudierenden teilzunehmen. Sie stellten die Arbeit des VCD und das von der VCD Regionalgruppe Rhein-Main iniitierte Projekt www.main-lastenrad.de vor. Gemeinsam wurden die möglichen zukünftigen Fahrradfreundlichen Nebenstraßen im Westend besucht. Kooperationspartner Alnatura sorgte für leckere Lunchpakete, herzlichen Dank!

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news-9670 Wed, 10 Nov 2021 09:55:25 +0100 Gratulation: Heinerbike gewinnt 1. Platz beim VCD Aktivenwettbewerb https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/gratulation-heinerbike-gewinnt-1-platz-beim-vcd-aktivenwettbewerb/ Martin Huth hat das Projekt 2018 in Darmstadt mit fünf Lastenrädern gestartet. Zwischenzeitlich kam noch ein Lastenrad an der TU Darmstadt hinzu. Dank einer Kooperation des VCD Darmstadt-Dieburg mit dem Naturkostanbieter Alnatura und Riese & Müller wurde die Flotte im April 2021 auf 14 Räder erweitert, eines steht sogar südlich von Darmstadt am Alnatura-Markt im ländlichen Alsbach-Hähnlein. Das Angebot wird sowohl in Darmstadt als auch in Alsbach-Hähnlein sehr gut angenommen. Jörn Strüber, stellvertretender Vorsitzender des VCD Darmstadt-Dieburg, wundert das nicht, schließlich könne man in einem Lastenrad genauso viel transportieren wie in einem Kleinwagen. Er hofft, dass die Nutzung der Lastenräder so überzeugt, dass zukünftig immer mehr Menschen auf den Zweit- oder Erstwagen verzichten und stattdessen ihre Mobilität nachhaltiger organisieren. Ein Lastenrad ist sowohl als Elterntaxi zur KiTa, als auch für Getränke- und Großeinkäufe ausreichend.
Das Darmstädter gute Beispiel hat bereits Nachahmer gefunden. Neben der in Frankfurt bestehenden Initiative Main-Lastenrad wurde das Angebot auf weitere Städte mit Alnatura-Märkten ausgeweitet, etwa in Wiesbaden, München und Hamburg.

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news-9660 Mon, 08 Nov 2021 22:18:19 +0100 Falschparken wird deutlich teurer https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/falschparken-wird-deutlich-teurer/ Der Kreisverband Gießen des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) begrüßt die zum 9.11.2021 deutlich gestiegenen Bußgelder für Parkverstöße. Falschparken auf Gehwegen zum Beispiel kostet nun mindestens 55 Euro Bußgeld. Wer länger als eine Stunde parkt oder beim Parken Fußgänger oder Radfahrer behindert, zahlt mindestens 70 Euro und bekommt einen Punkt in Flensburg. Nach acht Verstößen ist dann der Führerschein weg. Auch wer auf dem Gehweg, dem Radweg oder in der Fußgängerzone für bis zu 3 Minuten hält, zahlt nun nicht mehr 10 Euro, sondern mindestens 55 Euro, bei Behinderung mehr.

Der VCD erhofft sich durch die Erhöhung der Bußgelder durch Bund und Länder zum einen ein rücksichtsvolleres Verhalten der Autofahrer, zum anderen ein strengeres Vorgehen der städtischen Ordnungspolizei. Nicht nur abends und am Wochenende sind viele Gehwege in der Gießener Innenstadt voller Autos. Auch auf Radfahrstreifen, wie z.B. im Asterweg, reiht sich dann oft ein Falschparker an den nächsten und Radfahrer seien zum gefährlichen Ausweichen in den Gegenverkehr gezwungen. Teile der Fußgängerzone gleichen an manchen Abenden eher einem Parkplatz als einer Flaniermeile. Besonders verschärft hat sich das Gießener Falschparkproblem in der Corona-Pandemie, in der die Ordnungspolizei meist anderen Aufgaben nachging. Auch wenn in den letzten Monaten tagsüber wieder häufiger Knöllchen verteilt wurden, hat sich in den Abendstunden und sonntags die Lage aus Sicht des VCDs nicht gebessert. Die Innenstadt Gießens wandelt sich mehr und mehr zur Ausgehstadt. In diesen Randzeiten mangelt es an Kontrollen, weil das vorhandene Personal zu selten abends und am Wochenende eingesetzt wird. Der Parkraum in den Straßen ist knapp, während die Parkhäuser leer stehen. Die Stadt hat versäumt, die Zeiten der Parkraumbewirtschaftung auf den Abend und den Sonntag auszudehnen, so der VCD. Angesichts bislang geringer Bußgelder von z.B. nur 10 Euro für das Halten auf dem Gehweg konnte das Ordnungsamt das Katz- und Maus-Spiel mit den Falschparkern nicht gewinnen. Das ändert sich nun, die Kontrollen sind wieder kostendeckend.

Der VCD Gießen bittet daher alle Verkehrsteilnehmer, die Regeln zum Parken ernst zu nehmen und empfiehlt, mit Bus und Bahn, Fahrrad oder zu Fuß in die Innenstadt zu kommen. Wer auf das Auto angewiesen sei, solle dem Parkleitsystem folgen und direkt in die Parkhäuser fahren, wo in Gießen immer ein Parkplatz frei sei. Besonders lobt der VCD, dass es jetzt für besonders rücksichtsloses Falschparken Punkte gibt. Wer ein Auto für mehrere zehntausend Euro fährt, den störten in der Vergangenheit auch einige Euro Bußgeld nicht. Nun könne es nach Ansicht des VCD gelingen, dass die Geh- und Radwege in der Stadt frei bleiben und die Fußgängerzone die Aufenthaltsqualität bietet, die sich Kunden und Handel seit Jahren wünschen. Da auch das Bußgeld für das Parken ohne Parkschein verdoppelt wurde, erwartet der VCD, dass die Zahlungsmoral an den Parkscheinautomaten zunimmt und die Stadt tagsüber nicht mehr so intensiv kontrollieren muss. So werde Personal frei, welches am Sonntag und in den Abendstunden den Verkehr überwachen kann. Hinzu kommen nachts und in den Abendstunden Kontrollen der Landespolizei, die auch in Straßen kontrolliert, wo die Gießener Ordnungspolizei in der Vergangenheit oft ein Auge zugedrückt hat. Und auch die Bürgerinnen und Bürger seien sensibilisiert und würden vermehrt Anzeigen erstatten.

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news-9643 Thu, 04 Nov 2021 16:13:34 +0100 Volksbegehren Verkehrswende - jetzt unterschreiben! https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/volksbegehren-verkehrswende-jetzt-unterschreiben-7/ VCD Hessen, ADFC Hessen und FUSS e.V. Hessen haben gemeinsam mit den Radentscheiden Darmstadt, Frankfurt am Main, Kassel und Offenbach ein Verkehrswendegesetz für Hessen erarbeitet, das geltendes Recht werden soll. In einem
ersten Schritt des Verfahrens sammelt das Bündnis seit dem 1. September 2021 Unterschriften wahlberechtigter Bürger:innen in Hessen, um die Zulassung des Volksbegehrens formal zu beantragen. Unterstützt wird die Initiative durch den BUND Hessen, Greenpeace und die Naturfreunde Hessen.

Das vorgelegte Verkehrswendegesetz soll die Verkehrsarten des Umweltverbundes – zu Fuß gehen, Radfahren sowie Bus und Bahn – so attraktiv machen, dass hierdurch mindestens 65 Prozent des Personenverkehrs in Hessen bewältigt werden. Dazu ist eine Erhöhung um rund 20 Prozentpunkte erforderlich.  Nach Ansicht des Bündnisses ist ein Volksbegehren die beste Möglichkeit, die für eine Verkehrswende notwendigen Voraussetzungen umfassend zu beschleunigen.

Den Gesetzestext und die Liste aller Aus- und Abgabepunkte für die Unterschriftenbögen finden Sie hier: www.verkehrswende-hessen.de

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news-9642 Thu, 04 Nov 2021 16:12:13 +0100 Volksbegehren Verkehrswende - jetzt unterschreiben! https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/volksbegehren-verkehrswende-jetzt-unterschreiben-6/ VCD Hessen, ADFC Hessen und FUSS e.V. Hessen haben gemeinsam mit den Radentscheiden Darmstadt, Frankfurt am Main, Kassel und Offenbach ein Verkehrswendegesetz für Hessen erarbeitet, das geltendes Recht werden soll. In einem
ersten Schritt des Verfahrens sammelt das Bündnis seit dem 1. September 2021 Unterschriften wahlberechtigter Bürger:innen in Hessen, um die Zulassung des Volksbegehrens formal zu beantragen. Unterstützt wird die Initiative durch den BUND Hessen, Greenpeace und die Naturfreunde Hessen.

Das vorgelegte Verkehrswendegesetz soll die Verkehrsarten des Umweltverbundes – zu Fuß gehen, Radfahren sowie Bus und Bahn – so attraktiv machen, dass hierdurch mindestens 65 Prozent des Personenverkehrs in Hessen bewältigt werden. Dazu ist eine Erhöhung um rund 20 Prozentpunkte erforderlich.  Nach Ansicht des Bündnisses ist ein Volksbegehren die beste Möglichkeit, die für eine Verkehrswende notwendigen Voraussetzungen umfassend zu beschleunigen.

Den Gesetzestext und die Liste aller Aus- und Abgabepunkte für die Unterschriftenbögen finden Sie hier: www.verkehrswende-hessen.de

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news-9641 Thu, 04 Nov 2021 16:11:08 +0100 Volksbegehren Verkehrswende - jetzt unterschreiben! https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/volksbegehren-verkehrswende-jetzt-unterschreiben-5/ VCD Hessen, ADFC Hessen und FUSS e.V. Hessen haben gemeinsam mit den Radentscheiden Darmstadt, Frankfurt am Main, Kassel und Offenbach ein Verkehrswendegesetz für Hessen erarbeitet, das geltendes Recht werden soll. In einem
ersten Schritt des Verfahrens sammelt das Bündnis seit dem 1. September 2021 Unterschriften wahlberechtigter Bürger:innen in Hessen, um die Zulassung des Volksbegehrens formal zu beantragen. Unterstützt wird die Initiative durch den BUND Hessen, Greenpeace und die Naturfreunde Hessen.

Das vorgelegte Verkehrswendegesetz soll die Verkehrsarten des Umweltverbundes – zu Fuß gehen, Radfahren sowie Bus und Bahn – so attraktiv machen, dass hierdurch mindestens 65 Prozent des Personenverkehrs in Hessen bewältigt werden. Dazu ist eine Erhöhung um rund 20 Prozentpunkte erforderlich.  Nach Ansicht des Bündnisses ist ein Volksbegehren die beste Möglichkeit, die für eine Verkehrswende notwendigen Voraussetzungen umfassend zu beschleunigen.

Den Gesetzestext und die Liste aller Aus- und Abgabepunkte für die Unterschriftenbögen finden Sie hier: www.verkehrswende-hessen.de

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news-9639 Thu, 04 Nov 2021 16:08:52 +0100 Volksbegehren Verkehrswende - jetzt unterschreiben! https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/volksbegehren-verkehrswende-jetzt-unterschreiben-4/ VCD Hessen, ADFC Hessen und FUSS e.V. Hessen haben gemeinsam mit den Radentscheiden Darmstadt, Frankfurt am Main, Kassel und Offenbach ein Verkehrswendegesetz für Hessen erarbeitet, das geltendes Recht werden soll. In einem
ersten Schritt des Verfahrens sammelt das Bündnis seit dem 1. September 2021 Unterschriften wahlberechtigter Bürger:innen in Hessen, um die Zulassung des Volksbegehrens formal zu beantragen. Unterstützt wird die Initiative durch den BUND Hessen, Greenpeace und die Naturfreunde Hessen.

Das vorgelegte Verkehrswendegesetz soll die Verkehrsarten des Umweltverbundes – zu Fuß gehen, Radfahren sowie Bus und Bahn – so attraktiv machen, dass hierdurch mindestens 65 Prozent des Personenverkehrs in Hessen bewältigt werden. Dazu ist eine Erhöhung um rund 20 Prozentpunkte erforderlich.  Nach Ansicht des Bündnisses ist ein Volksbegehren die beste Möglichkeit, die für eine Verkehrswende notwendigen Voraussetzungen umfassend zu beschleunigen.

Den Gesetzestext und die Liste aller Aus- und Abgabepunkte für die Unterschriftenbögen finden Sie hier: www.verkehrswende-hessen.de

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news-9638 Thu, 04 Nov 2021 16:07:28 +0100 Volksbegehren Verkehrswende - jetzt unterschreiben! https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/volksbegehren-verkehrswende-jetzt-unterschreiben-3/ VCD Hessen, ADFC Hessen und FUSS e.V. Hessen haben gemeinsam mit den Radentscheiden Darmstadt, Frankfurt am Main, Kassel und Offenbach ein Verkehrswendegesetz für Hessen erarbeitet, das geltendes Recht werden soll. In einem
ersten Schritt des Verfahrens sammelt das Bündnis seit dem 1. September 2021 Unterschriften wahlberechtigter Bürger:innen in Hessen, um die Zulassung des Volksbegehrens formal zu beantragen. Unterstützt wird die Initiative durch den BUND Hessen, Greenpeace und die Naturfreunde Hessen.

Das vorgelegte Verkehrswendegesetz soll die Verkehrsarten des Umweltverbundes – zu Fuß gehen, Radfahren sowie Bus und Bahn – so attraktiv machen, dass hierdurch mindestens 65 Prozent des Personenverkehrs in Hessen bewältigt werden. Dazu ist eine Erhöhung um rund 20 Prozentpunkte erforderlich.  Nach Ansicht des Bündnisses ist ein Volksbegehren die beste Möglichkeit, die für eine Verkehrswende notwendigen Voraussetzungen umfassend zu beschleunigen.

Den Gesetzestext und die Liste aller Aus- und Abgabepunkte für die Unterschriftenbögen finden Sie hier: www.verkehrswende-hessen.de

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news-9637 Thu, 04 Nov 2021 16:05:39 +0100 Volksbegehren Verkehrswende - jetzt unterschreiben! https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/volksbegehren-verkehrswende-jetzt-unterschreiben-2/ VCD Hessen, ADFC Hessen und FUSS e.V. Hessen haben gemeinsam mit den Radentscheiden Darmstadt, Frankfurt am Main, Kassel und Offenbach ein Verkehrswendegesetz für Hessen erarbeitet, das geltendes Recht werden soll. In einem
ersten Schritt des Verfahrens sammelt das Bündnis seit dem 1. September 2021 Unterschriften wahlberechtigter Bürger:innen in Hessen, um die Zulassung des Volksbegehrens formal zu beantragen. Unterstützt wird die Initiative durch den BUND Hessen, Greenpeace und die Naturfreunde Hessen.

Das vorgelegte Verkehrswendegesetz soll die Verkehrsarten des Umweltverbundes – zu Fuß gehen, Radfahren sowie Bus und Bahn – so attraktiv machen, dass hierdurch mindestens 65 Prozent des Personenverkehrs in Hessen bewältigt werden. Dazu ist eine Erhöhung um rund 20 Prozentpunkte erforderlich.  Nach Ansicht des Bündnisses ist ein Volksbegehren die beste Möglichkeit, die für eine Verkehrswende notwendigen Voraussetzungen umfassend zu beschleunigen.

Den Gesetzestext und die Liste aller Aus- und Abgabepunkte für die Unterschriftenbögen finden Sie hier: www.verkehrswende-hessen.de

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news-9636 Thu, 04 Nov 2021 16:04:15 +0100 Volksbegehren Verkehrswende - jetzt unterschreiben! https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/volksbegehren-verkehrswende-jetzt-unterschreiben-1/ VCD Hessen, ADFC Hessen und FUSS e.V. Hessen haben gemeinsam mit den Radentscheiden Darmstadt, Frankfurt am Main, Kassel und Offenbach ein Verkehrswendegesetz für Hessen erarbeitet, das geltendes Recht werden soll. In einem
ersten Schritt des Verfahrens sammelt das Bündnis seit dem 1. September 2021 Unterschriften wahlberechtigter Bürger:innen in Hessen, um die Zulassung des Volksbegehrens formal zu beantragen. Unterstützt wird die Initiative durch den BUND Hessen, Greenpeace und die Naturfreunde Hessen.

Das vorgelegte Verkehrswendegesetz soll die Verkehrsarten des Umweltverbundes – zu Fuß gehen, Radfahren sowie Bus und Bahn – so attraktiv machen, dass hierdurch mindestens 65 Prozent des Personenverkehrs in Hessen bewältigt werden. Dazu ist eine Erhöhung um rund 20 Prozentpunkte erforderlich.  Nach Ansicht des Bündnisses ist ein Volksbegehren die beste Möglichkeit, die für eine Verkehrswende notwendigen Voraussetzungen umfassend zu beschleunigen.

Den Gesetzestext und weitere Informationen finden Sie unter: www.verkehrswende-hessen.de

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news-9635 Thu, 04 Nov 2021 16:02:49 +0100 Volksbegehren Verkehrswende - jetzt unterschreiben! https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/volksbegehren-verkehrswende-jetzt-unterschreiben/ VCD Hessen, ADFC Hessen und FUSS e.V. Hessen haben gemeinsam mit den Radentscheiden Darmstadt, Frankfurt am Main, Kassel und Offenbach ein Verkehrswendegesetz für Hessen erarbeitet, das geltendes Recht werden soll. In einem
ersten Schritt des Verfahrens sammelt das Bündnis seit dem 1. September 2021 Unterschriften wahlberechtigter Bürger:innen in Hessen, um die Zulassung des Volksbegehrens formal zu beantragen. Unterstützt wird die Initiative durch den BUND Hessen, Greenpeace und die Naturfreunde Hessen.

Das vorgelegte Verkehrswendegesetz soll die Verkehrsarten des Umweltverbundes – zu Fuß gehen, Radfahren sowie Bus und Bahn – so attraktiv machen, dass hierdurch mindestens 65 Prozent des Personenverkehrs in Hessen bewältigt werden. Dazu ist eine Erhöhung um rund 20 Prozentpunkte erforderlich.  Nach Ansicht des Bündnisses ist ein Volksbegehren die beste Möglichkeit, die für eine Verkehrswende notwendigen Voraussetzungen umfassend zu beschleunigen.

Den Gesetzestext und weitere Informationen finden Sie unter: www.verkehrswende-hessen.de

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news-9634 Thu, 04 Nov 2021 16:00:16 +0100 Volksbegehren Verkehrswende https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/volksbegehren-verkehrswende-1/ VCD Hessen, ADFC Hessen und FUSS e.V. Hessen haben gemeinsam mit den Radentscheiden Darmstadt, Frankfurt am Main, Kassel und Offenbach ein Verkehrswendegesetz für Hessen erarbeitet, das geltendes Recht werden soll. In einem ersten Schritt des Verfahrens sammelt das Bündnis seit dem 1. September 2021 Unterschriften wahlberechtigter Bürger:innen in Hessen, um die Zulassung des Volksbegehrens formal zu beantragen. Unterstützt wird die Initiative durch den BUND Hessen, Greenpeace und die Naturfreunde Hessen.

Das vorgelegte Verkehrswendegesetz soll die Verkehrsarten des Umweltverbundes – zu Fuß gehen, Radfahren sowie Bus und Bahn – so attraktiv machen, dass hierdurch mindestens 65 Prozent des Personenverkehrs in Hessen bewältigt werden. Dazu ist eine Erhöhung um rund 20 Prozentpunkte erforderlich.  Nach Ansicht des Bündnisses ist ein Volksbegehren die beste Möglichkeit, die für eine Verkehrswende notwendigen Voraussetzungen umfassend zu beschleunigen.

Den Gesetzestext und weitere Informationen finden Sie unter: www.verkehrswende-hessen.de

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news-9597 Thu, 28 Oct 2021 16:29:29 +0200 Volksbegehren Verkehrswende - jetzt unterschreiben! https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/volksbegehren-verkehrswende-jetzt-unterschreiben-8/ VCD Hessen, ADFC Hessen und FUSS e.V. Hessen haben gemeinsam mit den Radentscheiden Darmstadt, Frankfurt am Main, Kassel und Offenbach ein Verkehrswendegesetz für Hessen erarbeitet, das geltendes Recht werden soll. In einem
ersten Schritt des Verfahrens sammelt das Bündnis seit dem 1. September 2021 Unterschriften wahlberechtigter Bürger:innen in Hessen, um die Zulassung des Volksbegehrens formal zu beantragen. Unterstützt wird die Initiative durch den BUND Hessen, Greenpeace und die Naturfreunde Hessen.

Das vorgelegte Verkehrswendegesetz soll die Verkehrsarten des Umweltverbundes – zu Fuß gehen, Radfahren sowie Bus und Bahn – so attraktiv machen, dass hierdurch mindestens 65 Prozent des Personenverkehrs in Hessen bewältigt werden. Dazu ist eine Erhöhung um rund 20 Prozentpunkte erforderlich.  Nach Ansicht des Bündnisses ist ein Volksbegehren die beste Möglichkeit, die für eine Verkehrswende notwendigen Voraussetzungen umfassend zu beschleunigen.

Den Gesetzestext und die Liste aller Aus- und Abgabepunkte für die Unterschriftenbögen finden Sie hier: www.verkehrswende-hessen.de

 

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news-9596 Wed, 27 Oct 2021 12:32:00 +0200 Offener Brief an Bouffier und Al-Wazir https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/offener-brief-an-bouffier-und-al-wazir-1/ Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Bouffier,
sehr geehrter Herr Minister Al-Wazir,

ein zuverlässiger Öffentlicher Personennahverkehr gilt als das Rückgrat der Mobilitätswende und ist unerlässlich, um auch im Verkehrssektor die Klimaschutzziele zu erreichen.

Hessen hat in den vergangenen Jahren einiges für die Verbesserung des ÖPNV getan und während der Pandemie haben Bund und Land Millionenbeträge bereitgestellt, um Einnahmeausfälle auszugleichen und Leistungsausfälle zu vermeiden.

Diese Aufwendungen werden keinen nachhaltigen Erfolg zeigen, wenn die Verkehrsverbünde sowie die Städte und Gemeinden, die wahrscheinlich noch längere Zeit unter Einnahmeausfällen leiden werden, wieder zum gleichen Handeln gedrängt werden wie nach der Finanzkrise 2008. Damals mussten etliche von ihnen auf Anweisung der Kommunalen Finanzaufsicht ihr ÖPNV-Angebot zusammenstreichen. Das führte bei den Nutzerinnen und Nutzern auf Jahre zu Vertrauensverlust in die Zuverlässigkeit des Angebots und zur Abwanderung. Das darf sich nicht wiederholen!

Leider gibt es dafür schon erste Anzeichen. In der Stadt Offenbach wird der ÖPNV, mit Hinweis auf die Finanzlage, ausgedünnt. Die Stadtregierung betont zwar, dass sich das Angebot in den Hauptverkehrszeiten nicht verschlechtere, aber die Entscheidung für Leistungskürzungen in den übrigen Zeiten ist die Botschaft: Der ÖPNV ist in den verkehrsschwachen Zeiten und in der Freizeit keine Alternative zu einem individuellen Verkehrsmittel. Beachtet man, dass die Einkaufs- und der Freizeitverkehre im Alltag wichtige Wegzwecke sind, kann man das nur als Absage an die Wende im Verkehr werten.

Das Vertrauen in den durch die Pandemie geschwächten ÖPNV kann nur durch erkennbare und kontinuierliche Leistungsverbesserungen, den technischen Ausbau sowie Streckenreaktivierungen weiter aufgebaut werden. Leistungskürzungen werden insbesondere sozial schwache, mobilitätseingeschränkte sowie junge und alte Menschen treffen, ferner alle, die kein Auto fahren können oder wollen.

Bitte unterstützen Sie die Städte und Gemeinden sowie die Verkehrsverbünde in Hessen dabei ihr Angebot konsequenter und rascher auszubauen. Sorgen Sie für finanziellen Rückhalt und verhindern Sie, dass durch Auflagen der Kommunalen Finanzaufsicht oder die Schuldenbremse das ÖPNV-Angebot ausgedünnt und der notwendige ÖPNV-Ausbau verzögert wird. Sorgen Sie bitte auch schnellstmöglich für mehr Planungssicherheit bei der Beschaffung sauberer Fahrzeuge und für eine bessere Finanzierung der zusätzlichen Infrastruktur- und Folgekosten solcher Fahrzeuge.

Letztlich gilt es jene zurückzugewinnen, die in der Pandemie auf das Auto umgestiegen sind und jene neu einzuladen, die bisher noch nicht von der Zuverlässigkeit des ÖPNV überzeugt werden konnten. Helfen Sie mit einer starken öffentlichen Kampagne die momentanen Vorbehalte abzubauen und ermöglichen Sie, dass sich die positive Entwicklung des ÖPNV, die vor der Pandemie noch vielversprechend war, wieder fortsetzt.
Das in dem von Ihren Parteien im Koalitionsvertrag angestrebte kostengünstige Bürgerticket, beziehungsweise ein 365-Euro-Ticket für alle Hessinnen und Hessen, könnte gerade jetzt positive Impulse setzen und die Ziele Ihrer „Hessenstrategie Mobilität 2035“ erreichbar machen.


Mit freundlichen Grüßen

Mathias Biemann
Sprecher der Regionalgruppe Rhein-Main

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news-9433 Tue, 21 Sep 2021 18:14:36 +0200 Ohne Logistikwende keine Verkehrswende: Lasten auf die Räder! https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/ohne-logistikwende-keine-verkehrswende-lasten-auf-die-raeder/ 30 Prozent des Lieferverkehrs in Städten kann auf Lastenräder verlagert werden, sagt Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Das entlastet Städte und Klima. Auch in Frankfurt setzen Unternehmen und Projekte bereits auf emissionsfreie und stadtverträgliche Radlogistik.

 

Aus Anlass der 2. Nationalen Radlogistik-Konferenz in Frankfurt laden der VCD Rhein Main und der Radlogistik-Verband Deutschland (RLVD) zu einer Demo-Tour durch die Frankfurter Innenstadt ein. Per Fahrrad und Lastenrad besuchen wir Orte und Pioniere der Radlogistik und wollen zeigen, was Radlogistik bereits leistet und, was es für ihren Ausbau braucht.
 

Auftakt:
13 Uhr am Lastenradzentrum, Friedrich-Ebert-Anlage 35-37 (Tower 185)


Ende:
17.45 Uhr an der Frankfurt University of Applied Science, Nibelungenplatz 1

 

Route und Stationen

 

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Mitzubringen sind: Fahrrad, regensichere Kleidung, Mund-Nasen-Schutz.

 

Kontakt:
Matthias Biemann, VCD Rhein-Main: mathias.biemann@vcd-rhein-main.de
Arne Behrensen, RLVD: arne.behrensen@rlvd.bike

 

Vor und im Anschluss an die öffentliche Versammlung besteht die Möglichkeit, am Programm der 2. Nationalen Radlogistik-Konferenz teilzunehmen. Registrierung unter: www.rlvd.bike/konferenz-2021

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news-9414 Sun, 19 Sep 2021 20:47:37 +0200 Kostenloser Lastenradverleih in Alsfeld https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/kostenloser-lastenradverleih-in-alsfeld/  

Endlich ist es soweit am 30.September startet das Vogelsberg Lastenrad in Alsfeld. Ab 17:30 Uhr präsentieren der VCD Wetterau/Vogelsberg und der ADFC Vogelsberg anlässlich des Feierabendmarktes auf dem Marktplatz in Alsfeld das Projekt „Kostenloser Lastenradverleih in Alsfeld“.

Ab dem 01.10 kann ein jeder sich dieses Lastenrad in Alsfeld ausleihen. Die Ausleihe erfolgt über die Website www.vogelsberg-lastenrad.de. Dort sind auch die Verleihbedingungen einzusehen.

Diese Iniative ist ein Baustein zur Verkehrswende, weg von dem Antrieb durch Verbrennungsmotoren, weg von Raumverbrauchenden Auto, hin zu einer alltagstauglichen Alternative, die Ressourcen aller Art schont.

Wir freuen uns schon jetzt auf die zahlreichen Nutzer des Vogelsberger Lastenrades! 

 

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news-9374 Tue, 14 Sep 2021 10:33:20 +0200 ParkingDay und Kidical Mass am Samstag 18.9. https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/parkingday-und-kidical-mass-am-samstag-189/ Unsere Stadt wächst und immer mehr Autos kommen in die Stadt. 80% der Parkplätze liegen im öffentlichen Raum. Dadurch entgeht den Bewohner*innen eine große Fläche. Ein Auto belegt etwa 12 Quadratmeter. Diese Fläche ist größer als viele Kinderzimmer. Und jedes Auto braucht davon mindestens zwei, am Start und am Ziel. Die rund 400.000 Autos der Frankfurter:innen und die rund 400.000 Autos der Pendler:innen besetzten täglich eine Fläche von rund 8 Millionen Quadratmetern.

Kommt vorbei und entspannt euch, genießt das Ambiente auf der Töngesgasse, so ganz anders als sonst. Wir freuen uns auf euch.

ParkingDay: Samstag 18.9., 10:00 bis 17:00 Uhr in der Töngesgasse, Frankfurt

-- >  Flyer ParkingDay 2021

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Platz da für die nächste Generation!
Bundesweite Kidical Mass!

Start: 15.30 Uhr, Willy-Brandt-Platz
Ziel: ca. 16.30 Uhr Kiesstraße


Am 18. September findet die zweite Kidical Mass des Jahres in Frankfurt statt, aber wir werden nicht alleine radeln. An diesem Wochenende starten in über 100 Städten und Gemeinden in Deutschland Kinder Fahrrad Korsos, denn es ist wieder bundesweites Kidicalmass Wochenende unter dem Motto: Platz da für die nächste Generation.

Die angemeldete Kinder-Fahrrad-Demo wird von der Polizei geschützt. Erfahrene Ordner:innen sichern Straßen und Kreuzungen. Alle Teilnehmer:innen werden eingangs dazu aufgerufen, die Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten. Auf www.kidicalmass-ffm.de finden sich dazu detaillierte Informationen.

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news-9368 Fri, 10 Sep 2021 09:46:00 +0200 PARK(ing) Day 2021 https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/parking-day-2021/ Der Parking Day 2021 findet am 18.09.2021 (Samstag) von 12 bis 18 Uhr stadtauswärts auf der Rheinstraße zwischen der Grafenstraße und der Gagernstraße statt.

Lasst uns gemeinsam die Rheinstraße autofrei machen und der Stadt zeigen, wie wir uns die Rheinstraße in Zukunft vorstellen! Wir würden uns freuen, wenn ihr mit euren Freund*innen vorbei schaut. Das Spielmobil ist auch wieder mit an Board.

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Coronahinweis: Aufgrund der steigenden Inzidenzen besteht auf der gesamten Fläche Maskenpflicht.

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news-9283 Tue, 31 Aug 2021 20:55:00 +0200 Mobilität nachhaltig machen https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/mobilitaet-nachhaltig-machen-1/ Auf unseren Straßen sind so viele Autos wie nie zuvor unterwegs, noch immer sterben mehr als 3.000 Menschen jährlich im Straßenverkehr und die Treibhausgasemissionen unserer Mobilität sind seit 1990 nicht gesunken. Das deckt auf: Verkehrspolitische Entscheidungen folgen keinen übergeordneten Zielen. Ein Grund dafür ist ein veralteter Rechtsrahmen. Viele Verkehrsgesetze sind in den 1930er Jahren entstanden und wollen vor allem die „Leichtigkeit des (Auto-)Verkehrs“ gewährleisten. Um dies zu ändern, braucht es einen Paradigmenwechsel in der Verkehrspolitik. Ein zentraler Baustein dafür wäre ein Bundesmobilitätsgesetz zu verabschieden

Mit einem Bundesmobilitätsgesetz lassen sich Gemeinwohlziele auf Bundesebene festsetzen: Neben Klima- und Umweltzielen auch das Ziel “Vision Zero - Null Verkehrstote” oder sichere und bezahlbare Mobilität für alle Menschen. Das Gesetz würde Politiker*innen dazu verpflichten, langfristige Handlungsstrategien im Mobilitätsbereich zu entwickeln. Dies erhöht auch auf kommunaler und Landes-Ebene den Spielraum für die Verkehrswende.

Der VCD Bundesverband hat das Konzept solch eines Gesetzes erstellt. In einer gemeinsamen Veranstaltung des VCD Kreisverbandes Wetterau/Vogelsberg und Bündniss90/Die Grünen Nidda am 9.9.2021 um 18:30 Uhr im kleinen Saal Bürgerhaus Nidda möchten wir ihnen dieses Konzept vorstellen.

Als sachkundigen Referenten konnten wir Heiko Nickel, Politischer Referent des VCD Landesverband Hessen, gewinnen. 

Über eine zahlreiche Beteiligung würden wir uns freuen.

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news-9280 Tue, 31 Aug 2021 11:37:39 +0200 Volksbegehren Verkehrswende Hessen startet am Mittwoch, 1.9. um 12:00 in Frankfurt https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/volksbegehren-verkehrswende-hessen-startet-am-mittwoch-19-um-1200-in-frankfurt/ Die dazu notwendige Gesetzesvorlage wird von den Vertrauenspersonen der Initiative auf einer Pressekonferenz im Haus der Jugend am 1.9. um 11:00 vorgestellt (*).

Die VCD Regionalgruppe Frankfurt sammelt an der Südseite der Alten Brücke in Frankfurt  ab 12:00 die ersten Unterschriften für dieses Verkehrswendegesetz!
 

Kommt vorbei, helft mit beim Sammeln der Unterschriften und seid die ersten auf der Liste.

Mittwoch, 1.9. 12:00 Alte Brücke, Sachsenhäuser Seite
 https://www.google.com/maps/@50.107234,8.6876882,19.42z

Wir freuen uns auf Euch.

Für Rückfragen vor Ort: Heiko Nickel, landespolitik@vcd-hessen.de;  M.: 0151 2015 3300

(*) Den Live-Stream zur Pressekonferenz finden Sie unter: Verkehrswende-Hessen.de
Zur Teilnahme an der Pressekonferenz in Präsenz ist eine Akreditierung notwendig, diese erhalten nur Journalist:innen unter: presse@verkehrswende-hessen.de 

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news-9279 Tue, 31 Aug 2021 10:55:18 +0200 Das Volksbegehren Verkehrswende Hessen startet am 1. September um 12:00 mit der Unterschriftensammlung https://hessen.vcd.org/startseite/detail/news/das-volksbegehren-verkehrswende-hessen-startet-am-1-september-um-1200-mit-der-unterschriftensammlu/ Die dazu notwendige Gesetzesvorlage wird von den Vertrauenspersonen der Initiative auf einer Pressekonferenz im Haus der Jugend am 1.9. um 11:00 vorgestellt (*).

Wir sammeln an der Südseite der Alten Brücke in Frankfurt dann ab 12:00 die ersten Unterschriften für dieses Verkehrswendegesetz!
 

Kommt vorbei, helft mit beim Sammeln der Unterschriften und seid die ersten auf der Liste.

Mittwoch, 1.9. 12:00 Alte Brücke, Sachsenhäuser Seite
 https://www.google.com/maps/@50.107234,8.6876882,19.42z

Wir freuen uns auf Euch.

Für Rückfragen vor Ort: Heiko Nickel, landespolitik@vcd-hessen.de;  Mob.: 0151 2015 3300

(*) Den Live-Stream zur Pressekonferenz finden Sie unter: Verkehrswende-Hessen.de
Zur Teilnahme an der Pressekonferenz in Präsenz ist eine Akkreditierung notwendig, diese erhalten nur Journalist:innen unter: presse@verkehrswende-hessen.de 

Volksentscheid Verkehrswende Hessen | Volksbegehren Verkehrswende Hessen:  Verkehrswende-Hessen.de

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