Wetterau & Vogelsberg
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Die Förderung alternativer Antriebe und öffentlichen Verkehrs sind effezienter als weitere Unterstützung fossiler Antriebe
„Attraktive Bus- und Bahnangebote oder Tempolimits dürfen nicht länger sträflich vernachlässigt werden. 1,6 Milliarden Euro müssen als Lehrgeld reichen: Statt weiterer teurer Maßnahmen ohne nachhaltigen Effekt braucht es jetzt Lösungen, die die Abhängigkeit von fossilen Kraftstoffen verringern. Gleichzeitig muss den hohen Profiten der Mineralölkonzerne zu Lasten der Verbraucher ein Riegel vorgeschoben werden“, so VCD-Bundesvorsitzende Christiane Rohleder.
„Als Sofortmaßnahme braucht es ein vergünstigtes Deutschlandticket, um junge Menschen und Geringverdienende zu entlasten, sowie Tempolimits. Bei einem Tempolimit von 120 km/h auf Autobahnen können Autofahrende je nach Geschwindigkeit einen halben bis über drei Liter Sprit pro 100 Kilometer sparen. Gleichzeitig muss der Wechsel zur Elektromobilität vorangetrieben werden. Dazu gehört auch, den Kauf gebrauchter E-Autos zu fördern. In puncto Nachhaltigkeit ist das äußerst unterstützenswert und kommt Menschen zugute, die sich trotz Förderung keinen Neuwagen leisten können“, erklärt Michael Müller-Görnert, verkehrspolitischer Sprecher des VCD.
Den ausführlichen Text finden Sie auf der Seite des Bundesverbands.